Die bisher Abgegebenen sowie Ein EingabeFeld für weitere Kommentare finden Sie nach diesen Hinweisen

 

1.  Ihre Kommentare helfen uns herauszufinden,  'wo der Schuh' am meisten 'drückt'.  Bitte stellen Sie deshalb auch dann Ihren Kommentar ein, wenn es in der gleichen Sache bereits einen Kommentar gibt, denn die Häufigkeit der Kommentare zu einem bestimmten Thema bestimmt auch dessen Priorität für unser weiteres Vorgehen.

Motto: Wer sich nicht äußert, wird nicht gehört !

 

2. Kommentare können Sie mit Ihrem Namen oder Ihrer Email-Adresse veröffentlichen. Die Redaktion der ICF-Webpage behält sich jedoch vor, anstößige Kommentare nicht zu veröffentlichen.

 

3. Wenn Sie Ihren Kommentar wieder gelöscht haben möchten, teilen Sie uns dies bitte mit.

 

4. Das unten nach dem Kommentarfeld aufgeführte "Captcha" ist ein Sicherheitsmerkmal. Achten Sie beim Eingeben des Sicherheitscodes bitte auf die Groß- oder Kleinschreibung. Wenn eines der

angebotenen Captcha schlecht lesbar ist, dann hilft es, rechts oben im Captcha-Symbol solange auf das Kästchen mit den Ringpfeilen zu klicken, bis ein lesbares Captcha erscheint.

 

5. Wenn Sie sich als ICF-Teilnehmer registrieren möchten, so melden Sie sich bitte auf der Seite
'Kontakt' an.

 

 

 

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag !

 

 

Kommentare

Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder
  • Th. Jennrich (Freitag, 07. April 2017 16:49)

    Sehr geehrte Damen und Herren von der ICF

    wir haben heute den 07.04.2017! Uns wurde offiziell mitgeteilt, das die Asyl-Not-Unterkunft am 31.03.2017 aufgelöst wäre!!!... Es sieht nach keiner Veränderung auf dem Gelände des College Voltaire aus!!! Wie lange werden wir Anwohner und die Montessori-Schule noch "verarscht"?
    Es muss doch mal einen Menschen in verantwortlicher Position geben, der den Mut hat gegenüber der BIM nach klaren und nachprüfbaren Antworten zu fragen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Th. Jennrich
    direkter Anwohner

  • a.schäfer (Donnerstag, 19. Januar 2017 12:08)

    Aus dem Tagesspiegel - Leute für Reinickendorf vom 18.01.2017 ist folgende Information zu entnehmen:
    Collège Voltaire weiter für Flüchtlinge? Bislang ist die Nutzung der ehemaligen Schule als Flüchtlingsunterkunft bis zum 31. März terminiert. Wann die Montessori-Schule in das Collège Voltaire umziehen kann – was der Bezirk sehr unterstützt – steht nach wie vor nicht fest, weil der Bezirk in die Pläne der BIM, des Berliner Immobilienmanagement des Senats, nicht eingebunden ist. Das ist, kurz gefasst, der Kern einer Antwort von Bürgermeister Frank Balzer und Bezirksstadtrat Tobias Dollase auf eine Anfrage des Bezirksverordneten Björn Wohlert.

    Das scheint eine unendliche Posse zu werden...

  • Sonja (Sonntag, 15. Januar 2017 13:59)

    Bowling-Bahn. Ich finde, das eine super Idee. Ich hoffe, das finden andere Nachbarn auch. Eine echte tolle Initative

  • T. Keßler (Donnerstag, 22. Dezember 2016 17:43)

    Zur Frage von Herrn Jennrich vom 21.12.16 nach der Übernahme des ehemaligen Collège Voltaire (derzeit Flüchtlingsnotlunterkunft) durch die Montessori-Schule gibt es keinen neuen Sachstand: Nach wie vor hat die Montessori-Schule - außer den bekannten Absichtserklärungen von Senat, Bezirk und Politik - keine verbindliche Zusage, die ihr Planunssicherheit geben würde. Es gilt somit immer noch der Eintrag auf unserer Webseite:
    "
    - Anwohnertoleranz bisher noch gegeben - auch wegen Aussicht auf Zeitbegrenzung der NU und anschließenden Einzug der Montessori-Schule.
    - Nichteinhalten angekündigten Zeitrahmens (zunächst Sommer 2016, dann 2017 und nunmehr 2018) sorgt jetzt allerdings zunehmend für Unzufriedenheit und Ablehnung der NU.
    - Sorge, dass Montessori-Projekt ‚notleidend‘ wird, wegen Planungsunsicherheit und veränderter Senatspolitik ggü. Privatschulen. Dadurch verstärkte Vorbehalte bei Cité-Foch-Bewohnern gegen Fortbestand der NU.

  • Th. Jennrich (Mittwoch, 21. Dezember 2016 15:06)

    Sehr geehrte Damen und Herren
    gibt es aus irgendeiner Quelle verläßliche Angaben darüber, wann die Asyl-Not-Unterkunft nun endlich geschlossen wird? Der Termin 31.12.2016 ist laut Beobachtung ja wohl nicht mehr zu halten (oder war das nur wieder ein Versuch, uns Anwohner auf die lange "Besänftigungsbank" zu schieben?)

    Mit freundlichen Grüßen
    Th. Jennrich
    wohnhaft direkt gegenüber der NU

  • REHBERG (Samstag, 01. Oktober 2016 20:02)

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    wiederholt wende ich mich mit einer Frage der Organisation und der Baulogistikbelästigung an Sie. Die Grundstückseigentümerin der Cite Foch und die Eigentümer des Abrissgeländes Einkaufszentrum,
    sowie das zuständige Bauamt haben aus meiner Sicht den Prozess mal wieder nicht zu Ende gedacht. Eine Straße zu schließen und auf einer Straße den Schulverkehr, den Baustellenverkehr sowie die
    Anwohner passieren zu lassen ist ein Hohn. Ein Halteverbot, sowie eine veränderte Zeitschaltung in der Ampel an der Hermsdorfer Straße würden für deutlich mehr Frieden und Sicherheit bei allen
    betroffenen Nutzern sorgen. Wann wird der erste Schüler umgefahren, wann überhitzen sich die Gemüter? Warum ist es nicht möglich, dass sich in dieser Stadt kompetente Menschen finden und kompetende
    Lösungen schaffen? Das ist leider Berlin und ich kann und möchte mich auch nicht nach 22 Jahren an diese ist alles "egal", "geht schon irgendwie" gewöhnen. Aber sich nach acht Jahren des Versagens
    mit freier Bratwurst und Getränk feiern.
    Und wieterhin zur Asylunterkunft. Ich nehme an, dass mittlerweile auch andere Bewohner nach gescheiterten Kommunikationsversuchen leider den Weg der Anzeige gewählt haben. Es zeigt Wirkung! Auch das
    ist Berlin! Schade ...
    Mit freundlichen Grüßen
    I. Rehberg

  • T. Keßler (Donnerstag, 01. September 2016 18:56)

    Hier noch eine weitere Fundstelle zur Frage der Mietminderung bei Baulärm:

    (http://www.n-tv.de/ratgeber/Mietminderung-wegen-Baulaerms-article14256131.html)

  • T. Keßler (Donnerstag, 01. September 2016 18:25)

    Zur Frage bgzl. des ehemaligen Hallenbads in der Cité Foch, die Herr Christophe Aptel am 21. Juli 2016 an uns richtete, gibt es folgenden Sachstand:
    1. Der Wiederaufnahme des Hallenbadbetriebs ist nach Jahren des Stillstands technisch nicht mehr möglich.
    2. Die vorhandene Baumasse sollte nach früheren Plänen der BIMA deshalb abgerissen und das Gelände in Bauland umgewandelt werden.
    3. Konkrete Planungen, wann das geschehen soll, sind der ICF nicht bekannt.
    Die Frage werden wir jedoch demnächst mit der BIMA aufnehmen.

  • T. Keßler (Donnerstag, 01. September 2016 18:03)

    Zur Anfrage von S.L. vom 24.8.16 kann folgendes festgestellt werden:
    1. Hinweise auf eine angebliche Asbestbelastung des ehemaligen franz. Einkaufs- und Gemeindezentrums gab es immer wieder, ohne dass diese tatsächlich bestätigt wurde.
    2.Zuletzt kam dieses Thema in der Einwohnerversammlung am 17.6.2015 als Tagesordnungspunkt
    "Umgang mit Schadstoffbelastungen der vorhandenen Baumasse – insbes. Asbest" zur Sprache.
    Der damalige Investor gab dazu folgende Erklärung ab:
    " Mit dem Abbruch wird ein renommiertes, bundesweit tätiges Unternehmen
    beauftragt werden, das eine vorschriftsgemäße Entsorgung von Schadstoffen
    gewährleistet – sofern sich eine entsprechende Belastung (z.B. mit Asbest )
    tatsächlich herausstellen sollte. Derzeit werden Angebote von drei Firmen für den
    Abbruch von bis zu 100 000 Kubikmetern Baumasse eingeholt."

  • Th. Jennrich (Mittwoch, 31. August 2016 19:04)

    Sehr geehrte Mieter der Cite Foch

    Herr Keßler von der ICF fragte an, ob ich ggf. meine Erfahrung in Bezug auf die Lärmbelästigung
    a) durch die Asylnotunterkunft in der Rue Racine 7
    sowie
    b)durch die Baustellen in der Cite Foch (EKZ / Rue Racine 5)
    öffentlich machen kann.
    Dazu folgendes:
    zu a)
    Wir haben mit Herrn Rechtsanwalt Röhnisch, Scharnweberstr. 132, 13405 Berlin, Tel.: 46795400 einen kompetenten Anwalt für Mietrecht, der schon sehr weit gekommen ist. Da jedoch die Verhandlungen noch
    laufen, kann und darf ich bisher nichts dazu äußern. Wer jedoch keine Rechtschutzversicherung / Mietrecht hat, braucht es gar nicht erst zu versuchen. Ansonsten kann nur unser Anwalt Auskünfte dazu
    geben.
    zu b)
    Baulärm und Baustaub sind leider hin zunehmen, wenn er Montags - Samstags in der Zeit von 7.00 - 20.00 Uhr auftritt.
    Ansonsten gibt es eine Ansprechstelle beim Senat, zu finden unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/laerm/baulaerm/de/kontakt.shtml .
    Wer dort anruft, wird vermutlich erstmal niemanden erreichen. Sie rufen aber zurück! Besser ist das "Online-Formular" mit den dort vorgegebenen Daten, man erhält schriftlich Antwort!
    Es gibt jedoch auch Urteile, die bei Baulärm und Baustaub in unmittelbarer Nachbarschaft eine Mietminderung bestätigen (siehe unter: www.hanhoerster.de/html/mietminderung_baulaerm.htm).
    Jedoch ist es immer eine Einzelfallentscheidung! Und ein "Lärmprotokoll" ist von Nutzen.
    Auch hier ist Herr Rechtsanwalt Röhnisch kompetenter Ansprechpartner!

    Mit freundlichen Grüßen

    Th. Jennrich

  • S.L. (Mittwoch, 24. August 2016 13:07)

    Wir sind nach längerem Urlaub wieder zurück und müssen fest, daß das Einkaufs-und Gemeindezentrum abgerissen wird. Was mich/uns interessiert ist die Frage nach dem "Asbest".Da diese Gebäude in Jahren
    gebaut wurden wo man "Asbest" noch überall verbaut hat. Wie groß ist die "Asbestbelastung" für die Mieter und die Umgebung? Ist das "Asbest" bereits oder wird es erst beseitigt? Welche Vorkehrungen
    sind oder wurden vorgenommen um einen sicheren Abbau zu gewährleisten?
    Diese Fragen sollte man mal an die Verantwortlichen (Bima, Bezirksamt,Bauamt, Parteien, Politiker) stellen!
    Wir sind als Mieter nicht vom Abriß in Kenntnis gesetzt worden!!

  • T. Keßler (Mittwoch, 17. August 2016 18:09)

    Ein Bewohner der Cité Foch sandte uns folgende Mitteilung:

    Die Firma Reiser ist bereits seit Februar nicht in der Lage oder Willens nach einem Kellereinbruch einen Schließzylinder zu ersetzen. Ein weiterer Einbruch war die Folge.Anrufe bei Reiser werden
    offensichtlich ignoriert bzw. nicht beantwortet.

    Bitte nutzen Sie die Funktion 'Kommentare und Mitteilungen' auf unserer Webseite, um uns weitere Fälle dieser Art mitzuteilen. Sollten sich diese häufen, werden wir seitens der Initiative Cité Foch
    bei BIMA und Reiser vorstellig werden.

  • Christophe Aptel (Donnerstag, 21. Juli 2016 14:35)

    Wie ist es mit dem Schwimmbad? Ich sehe keine Info dazu.

    Danke

  • Karin Hiller-Ewers (Samstag, 09. Juli 2016 21:45)

    Ein herzliches Dankeschön an die Initiativen Cité Foch und Waidmannslust für die kompetenten Erläuterungen und interessanten Anmerkungen beim hutigen Kiezspaziergang mit Bausenator Geisel und
    Alexander Ewers.

  • Th. Jennrich (Freitag, 01. Juli 2016 19:49)

    An alle Anwohner der Asylnotunterkunft zur Info
    Am 17.06.2016 fand ein „Runder Tisch“ mit den Betreibern der Asylnotunterkunft, 2 Bewohnern + Dolmetscher der Asylnotunterkunft, den Anwohnern aus der Rue Racine 4, 4A, 9 und 9A sowie Hr. Keßler von
    der ICF statt.
    Eingeladen war auch der Leiter des Wachschutzes, der wegen dringenderer Angelegenheiten jedoch nicht teilnehmen konnte.
    Angesprochen wurden die Themen Lärm durch Abwasserabfuhr / Bewohner / Wachschutz, die Geruchsbelästigung durch die Grubenabfuhr / Essensausgabe im Freien.
    Die Betreiber nahmen alle Beschwerden der Anwohner auf, baten um Verständnis und versprachen Änderungen.
    Am 01.07.2016 gab es einen neuen Termin für den „Runden Tisch“, bei dem es um Ergebnisse und Änderungen entsprechend den Absprachen des ersten Termins ging. Diesmal war auch der verantwortliche
    Leiter des Wachschutzes mit Verspätung dabei.
    Es wurden positive Ergebnisse festgestellt (Abfuhr nicht mehr vor 8.00 Uhr, weniger Lärm durch das Abpumpen, Tor bleibt tagsüber offen usw.) jedoch auch immer noch negative Feststellungen vorgetragen
    (Lärm bis nach 23.00 Uhr, Mittags- und Sonntagsruhe werden nicht eingehalten, Wachschutz unterhält sich lautstark untereinander, inakzeptables Verhalten bei Beschwerden von Anwohnern durch Wachschutz
    und Betreuer … ).
    Die neuerlichen Beschwerden wurden aufgenommen und weitere Abhilfe von Betreuern und Wachschutz versprochen.
    Ein Wiedersehen am „Runden Tisch“ gibt es am 08.08.2016 um 18.00 Uhr.
    Interessierte Anwohner - auch aus der Avenue Charles de Gaulle - sind gern eingeladen.
    Th. Jennrich

  • Biener (Freitag, 17. Juni 2016 21:32)

    Ich bin sehr traurig über den Zustand von City Foch, als ich noch tätig war konnte man vom Fußboden essen.
    Ich grüße alle ehemaligen Kollegen
    Ehemaliger
    Zentralheizungsmonteur
    M. Biener

  • a.schäfer (Dienstag, 14. Juni 2016 08:23)

    Liebe Anwohner, wer bisher noch nicht bemerkt hat, das die Leitung der Unterkunft in der Rue Racine 7 unsere Toleranz für Ihre Zwecke ausnutzt sollte aufwachen!

    Weder ist von dem Betreiber SIN e.V. nach über 12 Monaten eine menschenwürdige Sanitärinstallation in den Räumen der Unterkunft installiert worden, noch sind für mich als Anwohnerin der Rue Racine
    irgendwelche weiteren "Verbesserungen" erkennbar; um sowohl das Leben der Bewohner der Einrichtung, als auch das Leben der Anwohner zu erleichtern.

    Weshalb sonst, muss man z.B. Menschen in den Wintermonaten über den Hof zum WC-Container laufen lassen?
    Das die Lärmbelästigung natürlich in den warmen Monaten wieder zunimmt, liegt auf der Hand.
    Wir haben die selbe Situation wie im vergangenen Sommer. Dies ist Zeugnis für das "Bemühungen" der Heimleitung; die Situation für ALLE erträglich zu gestalten!
    Es wurde und wird einfach nichts unternommen.

    Nicht einmal die Mitarbeiter der Wachschutzfirma scheinen entsprechend gebrieft zu sein, denn auch diese sind ein nicht unerhebliche Lärmquelle – gern morgens ab 5.00 Uhr.

    Die Anwohner werden und wurden aufgefordert Toleranz für die Bewohner auszubringen, die "aus einer anderen Kultur stammen und daher deren Lärmempfinden anders ausgeprägt ist."
    Soll ich diese Begründung den Angehörigen mitteilen, wenn mir als Intensivschwester aufgrund des ständigen Schlafentzug ein schwerwiegender Fehler bei der Versorgung meiner Patienten
    widerfährt?


    Das Lärmschutzgesetz ist einzuhalten, egal aus welcher Region man zuwandert oder welcher Konfession man angehört!

    Liebe Nachbarn - solidarisiert Euch! Lassen Sie sich nicht von den Wachschützern einschüchtern, wenn Sie die Lärmbelästigungen dokumentieren wollen – rufen Sie die Polizei.
    Erstatten Sie Anzeige – dies kann man auch Online praktizieren.

  • Th. Keßler (Sonntag, 12. Juni 2016 17:53)

    Am 8.6.16 sandte die Initiative Cité Foch folgende Mail an die Leitung der Asylbewerberunterkunft:

    Sehr geehrter Herr Wegner, sehr geehrte Frau Baumgarten,

    uns erreichen jetzt vermehrt Mails von unmittelbaren Nachbarn der Rue Racine 7, die sich über eine - mit dem Einsetzen der wärmeren Jahreszeit - wieder zunehmende Lärmbelästigung beschweren.

    ​Diese geht meinem Eindruck nach auch bis weit nach 22.00 Uhr sowohl vom Eingangsbereich der Rue Racine 7 aus, wo sich Gruppen von Bewohnern bis spät nachts laut unterhalten und telefonieren, als
    auch vom vorderen Hof und von den Bungalows mit den anliegenden Freiflächen, wo sich Erwachsene und auch Kinder bis spätabends lautstark im Freien aufhalten.

    Nun wird man die Menschen gerade im Sommer auch nach 22.00 Uhr nicht bei geschlossenen Fenstern auf Ihre Unterkünfte beschränken können, und die Mehrzahl der Menschen, die in der Rue Racine 7 wohnen
    kommen aus Kulturen, in denen das Lärmempfinden anders ausgeprägt ist, aber Sie als Betreiber könnten z.B. durch Aushänge und Sicherheitskräfte darauf hinwirken, dass das 'Gesellschaftsleben' im
    Außenbereich - zumindest nach 22.00 Uhr - ruhiger abläuft und auf den hinteren Grundstücksbereich beschränkt bleibt, z.B. beim Klettergerüst. Wenn Sie dort Sitzgelegenheiten schaffen würden, könnten
    sich die Bewohner dorthin zurückziehen, und die Lämbeeinträchtigung der Nachbarn wäre auf diese Weise vermutlich spürbar geringer.

    Dies erscheint mir auch im Hinblick auf den jetzt begonnenen Ramadan wichtig, weil die Menschen - zumindest die Muslime unter ihnen - in dieser Zeit bis spät in die Nacht hinein auf sind. Da es unter
    Ihren Bewohnern nicht nur Muslime gibt, wäre dies auch eine Rücksichtnahme im Hinblick auf die anderen nicht muslimischen Bewohner der Notunterkunft.

    Die Bewohner der Cité Foch haben sich bisher insgesamt als tolerante und aufgeschlossene Nachbarn gezeigt und sich friedlich und in vielen Fällen auch kooperativ verhalten. Uns ist sehr daran
    gelegen, dass dies so bleibt und nicht etwa durch Lärmbelästigung und andere Beeinträchtigungen in Frage gestellt wird und Reaktionen hervorruft, die das Erreichte in Frage stellen.

    Als Inhaber des Hausrechts in der Rue Racine 7 sind jetzt Sie gefragt !

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas Keßler

    (Koordinator der Initiative Cité Foch)

  • Th. Jennrich (Sonntag, 12. Juni 2016 12:34)

    An alle Mieter in der Cite Foch;
    wir sind betroffene Mieter gegenüber der Asyl-Not-Unterkunft. Wir
    stehen derzeit alleingelassen da und versuchen uns gegen die
    auftretenden Lärm- und Geruchsbelästigungen zu wehren. Es kann und
    darf aber nicht sein, dass unsere Rechte (Landesimmissionsschutzgesetz
    Berlin zum Beispiel)nicht für unseren neuen Nachbarn gilt.
    Alleinstehend vor dem Wachpersonal bzw. den Betreuern werden wir kein
    Gehör finden. Bei der nächsten Ruhestörung haben wir das Recht, die
    Polizei bzw. vor 18.00 Uhr das Ordnungsamt zu rufen! Nutzt diese
    Möglichkeit. Einige Mieter verklagen die BIMA auf Mietminderung, da Sie
    bis zum Juli 2015 Eigentümerin des Grundstückes war! Und somit sich
    nicht mit "Nichtwissen" aus ihrer Verantwornung stehlen kann. Wir werde
    Sie über die Ergebnisse der Verhandlungen in Kenntnis setzen!

  • Klaus Plewa (Samstag, 11. Juni 2016 12:28)

    "Information Nachbarn" des Teams Rue Racine 7

    Die Pläne einer Nutzung des Geländes der Notunterkunft in der Rue Racine durch die Montessori-Schule scheinen - so ist zu befürchten - nicht mehr ernsthaft mit Aussicht auf Verwirklichung verfolgt
    werden zu können. In der RAZ 10/16 vom 26.05.2016 wird Herr Grune mit dem Satz zitiert: 'So haben wir schon jetzt die Information der BIM, dass wir zu Beginn des Schuljahres 2017/2018 noch nicht dort
    einziehen können'.
    Das bedeutet für uns Anwohner weiterhin rücksichtslose Lärmbelästigungen durch Bewohner der Unterkunft.

    Ich habe deshalb die "Information Nachbarn" zum Anlass genommen, eine E-Mail an die neue Leiterin der Notunterkunft zu senden.

    "Guten Tag Frau Baumgarten,
    da die Verteilung der 'Information Nachbarn' schon in Ihre Leitungszeit fällt, richte ich die folgenden Anmerkungen an Sie.

    Die Verantwortlichen in der Notunterkunft Rue Racine 7 haben anscheinend trotz vielfacher Beschwerden immer noch nicht begriffen oder begreifen wollen, wie belastend das Verhalten von Bewohnern der
    Unterkunft für die 'Nachbarn' ist. Das belegen auf entwaffnende Weise die Ausführungen im ersten Absatz der genannten Information.

    Die von der Notunterkunft ausgehenden Lärmbelästigungen bewirken für die Anwohner eine erhebliche Verminderung der Lebensqualität.
    Schulbetrieb bedeutete Feierabende, Ruhe an den Wochenenden, an Feiertagen und in den Ferien. Jetzt toben sich in diesen Zeiten Bewohner des Collège Voltaire erst richtig aus. Dabei werden selbst
    rechtliche Vorschriften außer Acht gelassen, wie zum Beispiel § 4 des Landes-Immissionsschutzgesetzes Berlin, der den Schutz der Sonn- und Feiertagsruhe regelt. Es klingt in diesem Zusammenhang wie
    Hohn, wenn es in Ihrer Information heißt, 'wir bemühen uns täglich darum, dass wir Ihnen keine Mehrbelastung durch eventuellen Lärm oder ähnlichem bescheren'.

    Bemühen dürfte bei dem von Ihnen betreuten Personenkreis nicht reichen.
    Durchsetzen ist das Gebot der Stunde.

    Trotz allem immer noch mit freundlichen Grüßen.

    K.P."

  • Ilka Rehberg (Donnerstag, 02. Juni 2016 23:15)

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    leider habe ich zunehmend Verständnisprobleme mit unseren Flüchtlingen. Regelmäßig tobt dort das Leben bis 24:00 Uhr. Ich habe dort auch bereits auf den AB gesprochen, da ich das Rufen der Polizei
    kleinkariert finde. Da wir aber alle morgens raus müssen und sich somit eine zunehmende Belastung einstellt, fehlt uns ebenfalls zunehmend die Toleranz. Wie kann das Problem diplomatisch gelöst
    werden?
    Mit freundlichen Grüßen
    Ilka Rehberg

  • a.schäfer (Montag, 07. März 2016 09:18)

    Der Aushang der HV Reiser an die Hundebesitzer der Cite Foch stellt uns allen mal wieder sehr drastisch dar, wie die selbstverschuldete Verslumung und Vermüllung der Cite Foch auf die Mieter
    geschoben werden soll. Hunde benutzen KEIN Toilettenpapier! Aber so ist das mit der Profitgier: Dann verkauft man EKZ an Pleite-Investoren und Schrottimmobilien vermietet man; um
    Massen-Menschenhaltung zu betreiben.

  • Initiative Cité Foch (Donnerstag, 21. Januar 2016 17:20)

    Die ICF erhielt zum Thema 'Unbefugtes Eindringen in Wohnhäuser der Cité Foch und Kellerdiebstähle' einen weiteren Hinweis eines Anwohners:
    " Wie Sie ganz richtig erwähnen, hat es in der Vergangenheit bereits Diebstähle aus Kellern, aber auch Garagen gegeben. Wir waren selbst betroffen (mit nicht unerheblichem Schaden). Vor wenigen Tagen
    wurde einem Nachbarn in unserem Haus ein Einkaufswagen, der im Treppenhaus abgestellt war, entwendet."

  • Initiative Cité Foch (Donnerstag, 21. Januar 2016 12:22)

    Eine Cité-Foch-Bewohnerin schickte uns folgende Mail:
    Ich habe am heutigen Tag einen Fehler begangen. Als es bei uns klingelte öffnete ich erst die Tür und schaute danach, wer es sein könnte. Ich konnte keine Person entdecken, aber die Tür schließen
    hören. Meine Idee –Werbung. Ein wenig später klingelte eine Nachbarin und informierte uns, dass sie im Dachgeschoss zwei jugendliche Personen antraf, welche sich dort aufhalten wollten. Als sie um
    deren Identifikation bat flohen diese. Ich vermute, dass sie zunächst in den Keller rannten, um nach dem Schließen der Tür das Dachgeschoss aufzusuchen. Da ich mit vorstellen kann, dass dies nicht
    nur bei uns geschieht schreibe ich Ihnen, da Sie mehr Mieter erreichen können. Ich werde in unserem Haus Zettel zur Warnung aufhängen.

    Die ICF hat darauf wie folgt geantwortet:
    Im Übrigen hat es derartige Vorfälle schon früher gegeben und auch die größere Zahl von gemeldeten Kellerdiebstählen könnte auf diese Weise erklärt werden.
    Wir haben im Vorbeigehen gesehen, dass Sie an Ihrer Haustür ebenfalls eine entsprechende Warnung angebracht haben. Es bleibt zu hoffen, dass diese noch mehr Mieter daran erinnert, dass niemandem die
    Tür geöffnet werden sollte, von dessen Identität man sich nicht vorher überzeugt hat. Soweit ich gesehen habe, haben alle Häuser eine Gegensprechanlage.

  • a. Schäfer (Mittwoch, 02. Dezember 2015 13:10)

    Als Reaktion auf die Beschwerden der Anwohner in der Rue Racine bzgl. der Ruhestörungen während der gesetzl. vorgeschriebenen Ruhezeiten und der Verslumung der Umgebung durch Müll und menschl.
    Ausscheidungen haben die Anwohner eine Mieterhöhung erhalten. Dies ist die Quittung für Ihre Toleranz! Es sei hier JEDEM MIETER GERATEN sich einen Rechtsbeistand zu nehmen und sowohl auf
    Mietminderung sowie auf eine genaue Betrachtung des Mietspiegels zu erwägen

  • Coines und Wolff (Samstag, 21. Februar 2015 10:45)

    kann die hausverwaltung den wasserverbrauch und die heizkosten für die notunterkunft von den mietverbräuchen abgrenzen. wurde das in der vergangenheit berücksichtigt?

  • U.S. (Freitag, 02. Januar 2015 13:38)

    Ich bin interessiert an Wohnformen, die den gemeinschaftlichen Gedanken in den Vordergrund stellen. Ein Haus, in dem verschiedene Generationen leben, sich gegenseitig helfen, gemeinsame
    Unternehmungen planen, auch Pflichten übernehmen.
    Solche Wohnformen beugen der Vereinsamung vor, ältere Menschen können länger selbständig wohnen, da sie von den jüngeren Mitmietern unterstützt werden, Familien mit Kindern können wiederum von den
    älteren Bewohnern unterstützt werden. Man kann Hobbys und Interessen teilen, gemeinsam neue Ideen entwickeln. Auch Verschönerungsarbeiten im Haus und um das Haus herum , wie z.B. das Anlegen und die
    Pflege eines Vorgartens könnten von den Bewohnern gemeinsam durchgeführt werden. Gemeinsam lachen, kreativ sein, auch streiten, fördert die soziale Kompetenz und hält lebendig.
    In anderen Bezirken gibt es solche Projekte, Reinickendorf ist da noch etwas hinterher bis jetzt, wird Zeit das sich das ändert.

  • Thomas Keßler (Freitag, 13. September 2013 19:13)

    Zu dem Kommentar von 'Claudia' vom 11.9.13:

    Ihre Frage dürfte viele Mieter in der Cité Foch bewegen, und sie ist angesichts der Mietpreisentwicklung in Berlin auch sehr aktuell. Die BIMA ist nach ihrer Satzung an das Gebot der
    Wirtschaftlichkeit gehalten und wird sich schon deshalb an den Mieten für vergleichbaren Wohnraum orientieren. Einen gewissen Schutz bietet zwar die unlängst gesetzlich auf 15 % in 2 Jahren
    beschränkte Mieterhöhung, aber auch die Mieten in der Cité Foch werden sich dem allgemeinen Trend wohl kaum entziehen.

    Wie Sie der ICF-Startseite entnehmen können, fand am 27.8.13 auf Einladung der ICF eine Begehung der Cité Foch mit einem anschließenden Gespräch im Centre Talma statt, an dem neben dem die ICF-
    Koordinatoren der Bundestagsabgeordnete Dr. Steffel und leitende BIMA-Mitarbeiter aus Bonn und Berlin sowie ein Vertreter des Bezirksbauamts teilnahmen. (Wir haben auf unserer Webpage die bisherigen
    Ergebnisse dieses Treffens mitgeteilt und werden auch über weitere Ergebnisse berichten.)

    In Bezug auf Ihre Frage ergab das Gespräch im Centre Talma keine konkreten Hinweise auf aktuelle Verkaufsabsichten der BIMA. Ein Verkauf der gesamten Cité Foch wird solange nicht möglich sein, wie
    die marode und nicht den geltenden Normen entsprechende Infrastruktur nicht erneuert worden ist. Dies ist jedoch Voraussetzung dafür, dass der Bezirk Reinickendorf die Straßen 'widmet' und den
    Bebauungsplan in Kraft setzt. Ohne Bebauungsplan wird sich aber schwerlich ein Großinvestor finden, der - neben den Wohnungen - vor allem an den bebaubaren Grundstücken interessiert sein dürfte. Für
    diese gibt es aber keine Baugenehmigung, solange die Infrastrukturfrage nicht geklärt ist.

    Die BIMA verhandelt derzeit mit dem Bezirk über die Erneuerung der Infrastruktur. Mit einem Abschluss der Verhandlungen wird bis Ende 2013 gerechnet. Ein Bebauungsplan kann als frühestens Anfang bis
    Mitte '14 in Kraft treten.

    So wie es derzeit aussieht, will die BIMA den vorhandenen Wohnungsbestand jedoch nicht so schnell veräußern, sondern zunächst die unbebauten bzw. die nach Abriss der aufstehenden Gebäude bebaubaren
    Grundstücke (ehemaliges Einkaufs- und Gemeindezentrum, BND-und Gendarmeriegebäude und Schwimmbad).

    Die ICF wird die weitere Entwicklung im Auge behalten - einschließlich der Frage der Veräußerung des Wohnungsbestands - zusammen mit den Bewohnern der Cité Foch – für möglichst sozialverträgliche
    Lösungen einsetzen.

  • Claudia (Mittwoch, 11. September 2013 21:38)

    Weil günstige Wohnungen in Berlin immer knapper werden, hat der Berliner Senat beschlossen, bis 2020 mehr als 13 Milliarden Euro in die Stabilisierung des Berliner Wohnungsmarktes zu investieren.
    Finanzsenator Nußbaum hat in einem Interview in der Berliner Zeitung vom 29. August 2013 gesagt, dass er den Marktanteil der kommunalen Wohnungen vergrößern will und zwar nicht nur durch Neubauten,
    sondern auch durch Zukäufe!
    Ich mache mir Sorgen, dass ich die Miete nach einem Verkauf der Cité Foch durch die BImA an einen privaten Investor nicht mehr bezahlen kann. Wäre es da nicht eine gute Lösung, wenn eine kommunale
    Wohnungsbaugesellschaft die Cité Foch kaufen würde und so hoffentlich für stabile Mieten sorgen würde ?

  • Claudia (Mittwoch, 11. September 2013 21:34)

    Auf der Anwohnerversammlung am 13.4.2011 hat Herr Matthias Bick von der BImA gesagt, dass die Cité Foch 2014/2015 verkauft werden soll. Diese Aussage ist nun fast 2,5 Jahre alt. Gibt es von der BImA
    aktuellere Aussagen zu dieser Frage ?

  • Elke Klünder (Freitag, 23. August 2013 11:49)

    Der Dringlichkeitsantrag zu den Spielplätzen wurde einstimmig angenommen!

  • nibo (Sonntag, 21. Juli 2013 11:01)

    Endlich wurden die Schranken gemacht damit keiner mehr unbefugt auf das Gelände fahren kann, doch leider ohne viel Erfolg, denn es gibt doch noch viele Anwohner die die Schranken knacken nur damit
    sie vor der Tür ein und ausladen können. Ich finde diese Verhalten egoistisch und Rücksichtslos! Vorallem aber Gefährlich für Kinder da die leute nicht Schrittgeschwindigkeit fahren geschweige sich
    umschauen. Ich hoffe doch sehr das dies endlich aufhört da es ja auch kosten verursacht die letztendlich auf alle Mieter umgelegt werden wenn hier ständig die Schranken repariert werden müssen weil
    das unbefugte öffnen mit diversen Hilfsmitteln die Schranken kaputt macht.
    Ich verstehe diese Leute überhaupt nicht, man kann doch nicht so bequem sein das man die Risken ein Kind anzufahren oder die Reperaturkosten in Kauf nimmt.

  • Pamela Betcke (Freitag, 03. Mai 2013 17:35)

    Am Montag, 29.04.13, habe ich bei unserer Hausverwaltung "Reiser" nachgefragt, wann denn nun endlich der Rollsplitt beseitigt wird. Man hat mir geantwortet mit: Die Firma Ruwe hat bis Ende April Zeit
    den Rollsplitt zu beseitigen. Ich solle am Donnerstag noch mal anrufen, wenn sich bis dahin nichts getan hat. Erwartungsgemäß rief ich dann am Donnerstag noch mal an und habe dann die Auskunft
    erhalten, dass die Firma Ruwe nun doch noch noch ein paar Tage Zeit hat um die Beseitigung vorzunehmen. Der Hausmeister sagte mir, dass er laut Vertrag sogar bis Mitte Mai Zeit hat. Ich bin sehr
    enttäuscht, wie bewusst unsere Wohnanlage vernachlässigt wird. Das ist nicht nur kein schöner Anblick, sondern auch sehr schade, dass beispielsweise Inlineskater fahren für unsere Kids hier nicht
    möglich ist. Und das wo nun endlich das Frühjahr da ist;-(

  • M. Lehmann (Mittwoch, 10. April 2013 19:42)

    Müll bzw. Mülltrennung!
    Als wir im Oktober aus Spandau hierher gezogen sind, waren wir es gewohnt unseren Müll zu trennen.
    Wir hatten 3 Mülleimer in der Wohnung. Restmüll, Plastik und Papier!
    Hier machten wir anfänglich genauso weiter!
    Doch als ich immer wieder mit meinen 3 Müllbeuteln zu den Tonnen ging, mußte ich 3 von 4 mal meine 3 Tüten getrennten Müll in die schwarze Tonne werfen, um eben nicht meine Tüten neben die Tonnen zu
    stellen.
    Plastik(Gelb) ist stetig überfüllt!
    Pappe/Papier dito!
    Also sind wir dazu übergegangen nur noch eine Tonne in der Wohnung zu haben.
    Es macht keinen Sinn in der Wohnung zu trennen, und dann werde ich es nicht los und werfe doch alles in eine Tonne!
    So spare ich wenigstens 2 Mülltüten!
    Desweiteren sind die Müllboxen hier eine Zumutung!
    Diese stammen aus einer Zeit, als es nur eine Sorte Tonne gab.
    Mittlerweile sind sie zu eng, zu klein!
    Nicht nur für uns Mieter, sondern auch für die Entsorgungsunternehmen, die erst einmal Tonnenroulette spielen müssen, um ihre jeweilige Tonne aus den Käfigen zu bekommen.

  • S. Kähne (Mittwoch, 10. April 2013 18:29)

    Wir sind seit Oktober Mieter in dieser Anlage. Zum Anfang hatten wir auch einige Schwierigkeiten mit der neuen Hausverwaltung Reiser. Letzte Woche mussten wir einige Mängel den Hausmeister melden.
    Dieser war recht freundlich und empfahl uns direkt die Sanitärfirma zu kontaktieren. Am nächsten Tag war die Firma sofort vor Ort. An der Schadensbehebung wird gearbeitet. Hat also super schnell
    geklappt. Per Mail hatten wir dann noch eine Anfrage an die Hausverwaltung Reiser gesendet. Diese wurde innerhalb von 2 Tagen zur vollsten Zufriedenheit beantwortet. Fazit: Anfängliche
    Schwierigkeiten scheinen behoben, das lässt hoffen für die Zukunft.

  • Thomas Keßler (Dienstag, 26. März 2013 15:41)

    Ich habe leider erst heute den Kommentar von Herrn Sanchez v. 5.3.13 zum Müllproblem gelesen. Da es nicht der 1. Kommentar dieser Art ist, wollen wir als ICF darauf eingehen. (Es fehlt allerdings
    eine Angabe des Ortes, wo dieser Missstand genau auftritt).
    Dazu folgende Anmerkungen:
    1. Zunächst sollten wir verstehen, warum die Müllabfuhrfirma nur die Mülltonnen leert und keine daneben gestellten Abfälle - seien es nun Kartons, gefüllte Mülltüten oder andere Gegenstände. Der
    Grund ist ganz einfach der, dass sie nur für die Leerung der Mülltonnen selbst bezahlt wird, nicht aber für die Mitnahme sonstigen in den Müllboxen abgestellten Mülls - seien es Mülltüten, Kartons
    oder sonstige Gegenstände. (Wäre es anders, würde bald niemand mehr für das Aufstellen und Leeren von Mülltonnen bezahlen,sondern seinen Müll nur noch lose abstellen.)
    2. Das Problem ist also nicht, dass die Müllabfuhr die Beutel nicht mitnimmt, sondern dass die Anwohner sie häufig einfach in der Müllbox abstellen, obwohl die Mülltonnen voll sind und auch nach
    deren Leerung sich keiner verantwortlich fühlt, die Beutel in die geleerten Mülltonnen zu werfen.
    3. Wir werden die Hausverwaltung auf dieses Problem hinweisen und eine Bereitsstellung zusätzlicher Mülltonnen dort nahelegen, wo dieses Problem dauerhaft auftritt. (H. Sanchez bitten wir, der
    Hausverwaltung seinerseits den Ort mitzuteilen, wo dieses Problem auftritt und ebenfalls um die Aufstellung zusätzlicher Mülltonnen zu bitten.)
    4. Aufgrund eigener Beobachtungen sehen wir als weiteres Problem, dass nicht alle Anwohner mit den Regeln der Mülltrennung vertraut sind bzw. wenn sie es sind, diese nicht beachten. Auch dadurch
    werden die Mülltonnen schneller voll und andere Mieter, die sich an die Regeln halten, haben das Nachsehen. Wir werden deshalb der Hausverwaltung empfehlen, über diese Regeln nochmals per Aushang zu
    informieren.

  • Jörg Schomanski (Sonntag, 24. März 2013 08:03)

    Thema Hausmeisterdienst:
    meine bisherigen Erfahrungen sind gut:
    Defekte Regenrinne: 1 Woche später erledigt
    Rückschnitt Sträucher: 1 Woche später erledigt
    Geräusche Wasserleitung: 1 Woche später Monteur vor Ort Lösung in Arbeit .
    Gehweg Schaden: 1 Tag später Rückmeldung Kenntnisnahme Abarbeitung geplant nach Aufnahme Gesamtschäden der Siedlung.

  • Jörg Schomanski (Sonntag, 24. März 2013 07:58)

    Thema Stolperfalle:
    Hochstehende Gehwegplatten zwischen Rue Racine 4 und 4a.
    Dies scheint verursacht durch den Winterdienst der die vorgegebenen Gehwege nicht einhält und an Biegungen abkürzt und über den Rasen fährt.
    Meldung an die Hausverwaltung im Januar erfolgt mit dem Hinweis das es im Moment eine Komplett Aufnahme der Siedlung über solche Schäden gibt und diese dann abgearbeitet werden.

  • juan jose sanchez (Dienstag, 05. März 2013 13:52)

    hallo ich habe heute gesehen was die müll Männer gemacht wenn die Container Voll sind lassen die beutel einfach auf dem Boden und wenn die Container leer sind nicht rein lassen die beutel auf dem
    Boden geworfen haben und gehen einfach ich Persönlich finden diese Action total Saurei weil danach kann nicht rein kommen wegen zu viel müll auf Boden Ligt laut Hausmeister das ist legal weil die
    müll Container zu muss sein und die müll Männer darf so machen wenn die Container offen sind fragen ich was bringt diese Aktion von die müll Männer? Krankenheit,Ratten,und andere Tiere. Ist wichtig
    diese Aktion von die müll Männer muss ein ENDE haben wer macht danach sauber die Hausmeister nach meine frage er sagt nicht davon sorry wir sind nicht in eine zoo,oder bauerhoff

  • Thomas Keßler (Donnerstag, 28. Februar 2013 11:50)

    T.K.
    Der Kommentar von G.G. vom 27.2.13 enthält 2 Fragen, die in diesem Zusammenhang von mehreren Anwohnern der Cité Foch gestellt wurden:
    1. Dürfen am Samstagnachmittag im Parkhaus Lärm verursachende Arbeiten ausgeführt werden?
    2. Sind die seit Monaten dauernden Abbrucharbeiten rechtmäßig?
    Zu 1. lautet die Antwort 'Ja'. Der Samstag gilt als Werktag.
    Zu 2.
    Die Polizei Reinickendorf (Dienststelle 12, Telefon siehe 'Schwarzes Brett) hat die Abbrucharbeiter wiederholt nach Anzeigen von Anwohnern der Cité Foch überprüft. Diese hatten ein Auftragsschreiben
    des - angeblich in Konkurs gegangenen - Eigentümers Leckebusch für die 'Entkernung' der Gebäude bei sich, deren Echtheit die Polizei nicht in Frage stellt. Sie hat vorsorglich dennoch die Personalien
    der beteiligten Arbeiter aufgenommen.
    Solange jedoch niemand die Rechtmäßigkeit der Abbrucharbeiten in Frage stellt und wegen Verletzung seiner Rechte als Eigentümer oder Hauptgläubiger (z.B. die BImA oder der Hauptgläubiger Hudson
    Advisors) und solange bei den Abbrucharbeiten geltende Vorschriften (Arbeits-/ Ruhezeiten, Lärm-, Immissions- /Arbeitsschutz etc,) beachtet werden, kann die Polizei die Abbrucharbeiten nicht
    beenden.
    Das Problem wird also so lange weiter bestehen, bis ein neuer Investor für das ehemalige EKZ gefunden wurde. Nach Aussagen der BImA wird dies jetzt nicht vor 2015 der Fall sein.
    Bis dahin bleibt uns als Anwohnern nur, auf darauf zu achten, dass
    - die z.T. recht 'bunte Truppe', die dort arbeitet, die 'Abbrucharbeiten' nicht auf angrenzende Wohnanlagen 'ausdehnt' sowie
    - die o.g. allgemeinen Vorschriften eingehalten werden.
    Z.B. sollte es weiterhin bei der Polizei angezeigt werden, wenn dort
    - die gesetzliche Ruhezeit überschritten oder
    - wie wiederholt geschehen am Sonntag gearbeitet oder
    - oder Arbeits- /Lärm- / Immissionsschutzvorschriften erkennbar verletzt werden.

  • G.G. (Mittwoch, 27. Februar 2013 14:11)

    Am Samstagnachmittag wurden mal wieder Abbrucharbeiten im leer stehenden Parkhaus des Einkaufszentrums durchgeführt.
    Ich informierte den zuständigen Polizeiabschnitt darüber, dass sich dort Personen aufhalten. Daraufhin wurde auch ein Streifenwagen vorbeigeschickt. Als ich später einen lauten Knall aus dem Parkhaus
    hörte, ging ich zur Rückseite des Einkaufszentrums Rue Montesquieu, dort befanden sich zwei Personen und entsorgten schwere Metallteile in einen großen gelben Container. Mich würde Interessieren ob
    das alles mit rechten Dingen zu geht!!!

  • Dieter Cassube (Mittwoch, 09. Januar 2013 10:32)

    D.C.
    Dem Kommentar von H.Udo Nitzsche vom 27.Dez. kann ich nur zustimmen. Auch ich habe versucht eine 2.Karte für das Parkhaus zu bekommen - wir hatte vorher auch 2 Schlüssel!!!-. Die Fa. Reiser zeigte
    sehr uneinsichtig und nicht gerade kooperativ trotz meiner stichhaltigen Argumente - als Ehepaar benutzen wir unser Auto zu unterschiedlichen Zeiten - oder man hat aus versehen die Karte im Auto
    gelassen-und und und es gibt viele Situationen - und wie komme ich dann ins Parkhaus ???.
    Die Begründung damit wird verhindert das eine unsachgemäße Benutzung durch nicht berechtigte Personen Eingang zum Parkhaus finden ist ausgesprochen lachhaft. Es besteht meiner Ansicht nach der
    Eindruck, das dort eine vollkommene Unkenntnis über das Schließ,-und Öffnungssystem besteht. Außerdem Mieter freundlich ist es auch nicht gerade.Bei der BIM war das Mieter freundlicher!!!
    D.C.

  • Dirk Baade (Donnerstag, 03. Januar 2013 10:39)

    Der Gehweg Avenue Charles de Gaulle Ecke Rue Diderot ist defekt. Es stehen Gehwegplatten über und es fehlen sogar welche. In der Rue Georges Vallereyn ist die Straßenbeluchtung ausgefallen. Eine
    Laterne liegt sogar abgebrochen am Spielplatz.

  • M.Nie (Donnerstag, 27. Dezember 2012 20:16)

    Hallo in der Rue Diderot 1a ist immer noch die Kingelanlage defekt.Mehrere Bewohner haben sich schon den Mängel angezeigt.Aber es tut sich nicht, die klingel klingel mal oder nicht und die Kabel
    liegen frei.
    Das Gehweglicht in Richtung Rue Diderot 1 brennt selten oder besser nie.Im Dunkeln muss man eine Umweg laufen oder man stürzt.

  • D.K. (Mittwoch, 26. Dezember 2012 16:19)

    Die Müllentfernung ist weiterhin problematisch.
    So wurden seit Wochen die Mülltonnen für Altglas nicht geleert und sind übervoll. Dadurch ist die Müllstation für Haus 1A
    der Av. Ch.de G.erheblich verschmutzt.
    Ebenfalls kümmert sich niemand um die Abfallbehälter an den Spielplätzen. Auch sie werden nicht geleert.
    25.12.2012

  • G. Hermann (Sonntag, 23. Dezember 2012 12:50)

    Fragen zum Thema BImA.
    1.Was sind die Aufgaben der BImA?
    2.Was kostet sie dem Steuerzahler?
    3.Gibt es sowas wie eine Leistungskontrolle. Arbeitsplatzbeschreibung der Mitarbeiter?

  • Udo Nitzsche (Av. CdG 3) (Samstag, 22. Dezember 2012 13:24)

    Die Erreichbarkeit der Hausverwaltung ist eine Katastrophe! Entweder besetzt oder man erreicht nur eine nicht aussagefähige Mitarbeiterin.
    Die Abschaffung des Hausmeisterbüros empfinde ich ebenfalls als eine Zumutung. Der Verweis auf eine Mobiltelefonnummer ist kein Ersatz.
    Weiterhin versuche ich seit der Umstellung von Schlüssel auf Karte für das Parkhaus eine Zweitkarte für den Zugang zu erhalten, da meine Frau und ich uns einen Stellplatz für unsere beiden Motorräder
    teilen - die BIMA stellt sich stur und Reiser verweist auf die BIMA. (Wohlbemerkt: Vorher hatten wir ZWEI Schlüssel!)

  • T. S. (Mittwoch, 19. Dezember 2012 20:06)

    Bravo !
    Endlich fertig.
    Mit dem neuen S-Bahn Zugang spare ich mir (abgezählt) nun 260 Schritte.
    Doch wer keine Monatsmarke hat und Fahrkarten Kaufen oder Abstempeln lassen muss, ist schnell ernüchtert, denn dann muss die ganze Wegstrecke bis zum alten Eingang ohnehin zurückgelegt werden, wo
    dann die einzigen Geräte zu finden sind. Zumindest bis jetzt.
    Schildbürgerfähig oder nicht ?
    Entscheiden Sie !

  • E. R. (Dienstag, 11. Dezember 2012 18:01)

    Noch ein Nachtrag zur Schneebeseitigung. Meine Frau ist heute gestürzt. Es war zwar geräumt, aber so, dass das darunterliegende Eis mit der Bürste glatt poliert war, aber kein Split gestreut worden
    war. Da die Schneebeseitigung so lange wartet mit der Beseitigung, hat sich der Schnee bereits fest getreten und lässt sich nur mit der Bürste nicht mehr entfernen.

    11.12.2012

  • M.H. (Montag, 03. Dezember 2012 09:27)

    Läuft man die Rue Montesquieu Richtung S-Bahn auf der linken Gehwegseite, so finden sich kurz hinter der Rue Lamartine einige so deutlich herausstehende Gehwegplatten, daß man von einer Falle im
    eigentlichen Sinn gar nicht mehr sprechen kann.

    2.12.2012

Besucher seit Einrichtung der Webseite 

Hausmeister

Herr Wittwer

0151 68979244

(für CitÉ foch und Cité Pasteur)

Hausverwaltung Reiser

030-9832172-0 oder info-berlin@reiser.de

Ordnungsamt Reinickendorf

Zentrale Vermittlung

Tel.: 90294-2933

Bei Ordnungswidrigkeien während der Geschäftszeiten

Polizei Reinickendorf:

Tel.: 4664112-700 und -701

Für die Cité Foch zuständiger Kontaktbereichsbeamter:

Polizeikommissar C. Walczuch

 

Telefon - Hotline der Asylbewerber-

unterkunft

(bitte hier klicken)

Routenplaner
Start
Ziel