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Kommentare

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  • Th. Jennrich (Dienstag, 01. Mai 2018 16:14)

    Einige unserer neuen Mieter in der Rue Racin 5 kennen wohl nicht die StVO, da hier entgegengesetzt geparkt sowie Gehwege als Parfläche genutzt werden. Dies ist keine Privatstraße (!!!) sondern Bundeseigentum (BIMA)und somit öffentliches Straßenland!!! Darauf angesprochen bekommt men zur Antwort: "Man hat wohl was gegen die Neumieter?!". Bei einem solchem Verhalten irgendwann schon!!!
    Auch darf man Mieter/Biker der Garagen in der Rue Racine 4/4a nicht darauf hinweisen, dass die Grünanlage kein Querfeldeinweg sind, um vom Auto zur Garage zu laufen. Wir Wohnungsmieter zahlen ja nur die Pflege des Rasengrüns in unseren Betriebskosten mit... Und Vertreter des Ordnungsamtes habe ich hier schon lange nicht mehr gesehen.

  • Ahrens (Mittwoch, 18. April 2018 18:04)

    Sehr geehrte Damen und Herren. Als Anwohnerin der Cite Foch hätte ich folgendes Anliegen. Wir wohnen direkt am Kindergarten "Wunderkids". Das Tor dort ist weder in den Abendstunden noch am Wochenende abgeschlossen, so dass zu beobachten ist, dass Personen, die nichts mit der Kita zu tun haben, dort Spaziergänge auf dem Gelände unternehmen oder sich dort hinsetzen und quatschen. Die Telefonnummern auf ihrer Seite für die Kita stimmen nicht und auch im Internet kann ich nichts finden. Morgen werde ich in die Kita gehen und nach einem zuständigen Mitarbeiter fragen. Müsste nicht auch jemand von der Bima zuständig sein, dass das Gelände nach Kitaschluss gesichert ist ?

  • T. Keßler (Samstag, 07. April 2018 10:08)

    Zum Kommentar von Fr. Ahrens vom 6.4.18:
    Nach dem noch nicht in Kraft getretenen Bebauungsplanentwurf für die Cité Foch ist die Fläche zwischen Packereigraben und Rue Montesquieu eine sogen. 'Potentialfläche', d.h. dort darf gebaut werden, sobald der Bebauungsplan in Kraft gesetzt ist. ( Dies wird allerdings schon seit mehr als 10 Jahren angekündigt.)
    Darauf bezog sich wohl auch der Artikel der Morgenpost.
    Link zum Bebauungsplanentwurf:
    http://www.berlin.de/ba-reinickendorf/politik-und-verwaltung/aemter/stadtentwicklungsamt/stadtplanung-und-denkmalschutz/artikel.139428.php

  • Ahrens (Freitag, 06. April 2018 20:56)

    Guten Tag. Dort wo es heute gebrannt hat, sagt die Berliner Morgenpost, dass dort auch Wohnungen gebaut werden sollen? Seit wann denn das?

  • Thomas Keßler (Dienstag, 06. März 2018 17:40)

    Zu den Kommentaren von H. Fifeik uns H.Brandt vom 21. u.27.2.18 folgender Hinweis:
    Wir hatten den Beitrag zu den 'Flamingos' wieder von unserer Webseite entfernt, weil sich die Informationen, die uns dazu veranlasst hatten, als unzutreffend bzw. als verfrüht herausgestellt hatten.
    Das Projekt ist aber noch nicht vom Tisch, und wir werden berichten, wenn wir wissen, ob und wie es weiter geht.

  • Brandt (Dienstag, 27. Februar 2018 12:32)

    Warum "verschwinden" immer wie der Kommentare und Fragen auf dieser Seite??

  • Rehberg (Freitag, 23. Februar 2018 21:21)

    Modulare Flüchtlingsunterkunft vs. Kosten und Qualität..
    Sehr geehrte Initiative, ich habe gerade den Link auf Ihrer Seite für die modularen Unterkünfte besucht. Was mich wundert sind die zwei Standorte pro Bezirk. Im Senftenberger Ring ist ein weiterer modularer Bau bereits in der Endphase. Somit wären es drei. Nachdem mir aus sicherer Quelle bekannt ist, dass hier schnell und quantitativ Platz geschaffen wird, so wird oftmals die Frage der Qualität vernachlässigt. Die regelmäßigen Baumängelmeldung zeugen nicht von dauerhaften nutzbaren Unterkünften. Hier sollte nochmal nachgehakt werden. Der neue Mückenteich in unserem Viertel ist nicht mal angefangen und die nächste Baustelle in Planung. Alles was da war verfällt (z.B. College Voltaire). Hier fehlt jegliches Gefühl für Finanzen. Auch der Bund ist gegenüber seinem Eigentum verpflichtet. -mich wunderts nur noch-

  • Ulrich Fifeik (Mittwoch, 21. Februar 2018 11:50)

    Guten Tag,vor einiger Zeit hatten Sie eine Information bekanntgegeben, dass auf dem inzwischen gemähten und von Bäumen befreiten Fussballfeld zwischen Avenue Ch. und Rue Montesqiueu die "Flamingos" den Platz als Baseballfeld benutzen werden.
    Ist das noch aktuell?
    Der Beitrag hierzu war nur einige Tage auf der Seite des ICF zu finden.
    Vielen Dank für ein Feedback

  • Michaela Ahrens (Freitag, 26. Januar 2018 12:09)

    Sehr geehrte Damen und Herren. Wissen Sie was auf dem Fussballplatz geplant ist, es wird ja fleißig gemäht.

  • Wiberg (Freitag, 15. Dezember 2017 09:04)

    Liebe Nachbarn,
    bzgl. der Mietpreissteigerung möchte ich an dieser Stelle auf die Online-Petition „Mieterhöhungen stoppen - BImA darf Preisspirale nicht künstlich nach oben drücken" (https://www.openpetition.de/petition/online) hinweisen.
    Mit freundlichen Grüßen

  • T. Keßler (Donnerstag, 23. November 2017 18:30)

    Mitteilung der Redaktion dieser Webseite:
    Liebe NutzerInnen,
    wir freuen uns über jeden Beitrag von Ihnen. Bitte beschränken Sie sich dabei im Sinne der oben genannten Ziffer 1 jedoch möglichst auf solche Anliegen, Probleme und Missstände, die unsere Wohnsituation und Lebensverhältnisse in der Cité Foch ganz konkret betreffen.

  • Rehberg (Donnerstag, 23. November 2017 11:49)

    Sehr geehrte Frau Schäfer,
    solange kommunale Politiker von kommunalen Firmen eine hundertprozentige Renditeausschüttung erwarten und auf der anderen Seite von sozialen Versprechen, wie Mietpreisbremse, sprechen leben diese nicht in unserer Welt. Diese Art des Wirtschaftens lässt keine Investitionen zu ohne Preiserhöhung oder Kosteneinsparung. Die Politik hat im Großen und Kleinem den Bürger, der wählt, aus den Augen verloren (siehe Balzer am letzten Informationsabend in der Cite Foch). Kapital was verschwendet und verteilt wird muss irgendwo herkommen. Bestimmt nicht aus den Geldbeuteln unserer Volksvertreter, egal welcher Partei. Die Obdachlosenunterkunft ist in sofern interessant; Investition Asylunterkunft->Rückbau-> Investition Obdachlosenunterkunft -> und dann? Wer puffert? Wir alle indem wir wieder zur Mitarbeit aufgefordert werden und unser soziales Gewissen drangsaliert wird. Wir, die wir jeden Morgen zur Arbeit gehen, können ja bei Bedarf einen Arzt aufsuchen, für Schlafmangel, latente partielle Aggressionen, Minderleistung am Arbeitsplatz und so weiter...Ich komme aus der ehemaligen DDR und mich erinnert viel an früher, wie Meinungsmanipulation. Ich finde das nur noch traurig.

  • Eva-Maria Zausch (Mittwoch, 22. November 2017 19:08)

    Es ist schade, dass man immer wieder vor vollendete Tatsachen gestellt wird und dass dabei m. E. weder die Interessen der Obdachlosen (soweit ich weiß, wollen die meisten nicht in die Außenbezirke) als auch die der Anwohner nicht nur nicht berücksichtigt werden, sondern auch Versprechen nicht eingelöst werden. Wie soll das verlorene Vertrauen in die Politik damit wieder hergestellt werden?

  • A. Schäfer (Mittwoch, 22. November 2017 08:45)

    Ein Nachtrag noch: Die Notunterkunft für Obdachlose wäre ebenso einfach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Heiligensee auf dem Tetra- Pak-Gelände zu erreichen. Dort zahlt Berlin bis zum Jahr 2019: 158.576 Euro monatlich – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/26761678 ©2017.
    Da dieses Objekt in einem überwiegend gewerblichen genutzten Umfeld liegt, werden hier wenigstens keine Anwohner in ihrer Nachtruhe gestört. Im Gegenzug könnte man sich an das Versprechen halten, der Montessori Schule das zugesagte Objekt zu überlassen; allerdings nicht mit der aufgerufenen Phantasiemiete. Hier sind die "gewählten Volksvertreter" am Zug, dies in die korrekte Bahn zu lenken. Meine Damen & Herren der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hier sind Sie am Zug!

  • A. Schäfer (Freitag, 17. November 2017 09:27)

    Die Begründung Seitens der BIM im Oktober 2017 bzgl. der erneuten Absage gegenüber der Montessori-Schule zur Nutzung des ehemaligen Collège Voltaire als Schulstandort spiegelt die Kungelei der BIM/BIMA und des Senates wieder. Wie nun zu erfahren ist, soll das Gelände erneut als Notunterkunft genutzt werden – diesmal für Obdachlose. Dies ist nichts anderes, als ein erneuter Schlag in das Gesicht der Anwohner, die sich 3 Jahre „mehr oder weniger „ tolerant der Verslumung der Siedlung gezeigt haben. Von der immensen Lärmbelästigung an 7 Tagen die Woche- TAG UND NACHT möchte ich hier nicht wieder anfangen, denn das scheint eh niemanden außerhalb des Radius zu interessieren. Dort empört man sich lieber um einen Motorradfahrer, der einmal am Tag um 6.00 morgens sein Motorrad startet.
    Liebe Anwohner! Nur GEMEINSAM werden wir eventuell gehört. Der Niedergang der Siedlung trifft auf lange Zeit ALLE, nicht nur die unmittelbaren Anwohner. organisiert

  • T. Keßler (Dienstag, 03. Oktober 2017 22:37)

    Zur Mitteilung von Frau Weller vom 18.9'17 folgende Anmerkung:

    Wir hatten dass darin beschriebene Problem früher auch hier in der Rue Racine zwischen den Häusern Nr.1 und 3. Nachdem wir den Motorradfahrer darauf ansprachen, zeigte sich dieser sofort einsichtig und schob seine Maschine ab dann morgens immer bis zur Straße.Pk9
    Wenn aber der Appell zur Rücksichtnahme beim Störer auf taube Ohren stößt, dann ist der Vermieter zur Durchsetzung der Hausordnung verpflichtet.
    Dies wird er umso eher tun, je mehr von den Betroffenen ihn dazu auffordern.

  • Monika Weller (Montag, 18. September 2017 16:17)

    Monika Weller 18.9.2017
    Vor unserem Haus Rue Diderot 1 D hat sich ein idealer Motorradparkplatz entwickelt. Drei schwere Maschinen stehen hier und die erste startet manchmal vor 6 Uhr früh. Sehr viele Schlafzimmerfenster gehen in Richtung dieses "Parkplatzes". Es ist wirklich eine Zumutung, im Sommer nicht die Fenster offen halten zu können wegen des Lärms den diese Fahrzeuge verursachen.Auf freundliche Bitten, die Maschinen evtl. bis zur r.ch.de Gaulles zu schieben und dort erst anzulassen wurde bisher nicht eingegangen. Im Mietvertrag wird ausdrücklich auf die schriftliche Zustimmung der Vermieterin hingewiesen, falls Moped, Moped, Kfz außerhalb vorgesehener Parkplätze abgestellt werden. Mein Hinweis darauf wurde mit "ich glaube nicht, dass ich das brauche" abgetan.

  • Rehberg (Samstag, 09. September 2017 09:05)

    Was ist mit den Eigentumswohnungen? Haben sich bisher keine reichen Russen gefunden? Nun habe ich durch die Initiative erfahren, dass die Situation der Wasserversorgung und -Entsorgung nicht mal geklärt und genehmigt ist. Selbst die Liegenschaft, welche derzeit im Bau ist soll davon betroffen sein. Lieber Bund, lieber Senat jedes der freien Wirtschaft zugeordnetes Unternehmen wäre bereits pleite, bei einem solchen Planungsdesaster. Das Tegler Hafen Fest mit der proletischen Unterstützung durch den Wirt des Kastanienwäldchens und der dazugehörigen Auseinandersetzung im Rathaus stärkt nicht gerade das politische Ansehen der Parteien und lässt eine Auseinandersetzung mit wirklich wichtigen Themen absolut vermissen. Sind diese zu kompliziert? Schwimmbad? Park? Was soll das? Bausubstanz zu erhalten, wir haben genug verwahrloste Spielplätze im Viertel, Bouleplatz gibt es auch, sollte die Prämisse sein. Anwohner packen bereits selber an, um Garagenüberflutungen zu vermeiden und Grünanlagen unfallfrei zu halten. Und ja, im September dürfen wir alle wählen ;-)

  • a.schäfer (Mittwoch, 09. August 2017 09:51)

    Wiederbelebung des Schwimmbades in der Cite Foch - die nächste Luftnummer? Ich bin immer wieder erstaunt, mit welchen Themen man sich im Bezirk so auseinandersetzt, wenn mal wieder eine Wahl ansteht...in einem Bezirk, in dem man es nicht einmal schafft das Freibad Tegel wieder der Bevölkerung zugänglich zu machen, träumt man nun davon, die nächste Schrottimmobilie der BIMA Leben einzuhauchen? Schon allein, das man seitens der BIM/BIMA sich die Augen gerieben hat, wie der Zustand vor Ort ist - ich bin FASSUNGSLOS! Eine Begehung der im Besitz befindlichen Immobilien gehört zu einem professionell geführten Unternehmen.
    Da bin ich ja gespannt, wann wir anbaden!

  • Kaplunow (Mittwoch, 02. August 2017 11:01)

    Guten Tag,
    es wäre toll, wenn bei der Ausbau von Cite Foch die Ladestationen für E-Autos vorgesehen werden könnten.
    Mit freundlichen Grüßen
    E.Kaplunow

  • Thomas Schöler (Freitag, 28. Juli 2017 12:56)

    Tolle Initiative. Auch wir in Hermsdorf sind mit dem gleichen Investor, der bpd-Gruppe konfrontiert. Ebenso mit der Intransparenz des Bezirks. Schaut doch mal hier:
    www.hermsdorfer-beletage.com

  • Ilka Rehberg (Montag, 17. Juli 2017 07:01)

    Guten Morgen liebe Mitbewohner des Cite Foch. Ich bin erstaunt was hier so alles geht und in wie fern politische Klüngelei so manch Gesetz vergessen lässt. Wir sind Anwohner der Rue Racine und haben ebenfalls das Vergnügen einer Baustelle an der Rue Racine 5. Wir geht es, dass trotz mehrfacher Hinweise an die Behörden die Baulärmverordnung nicht eingehalten wird? Regelmäßig ab 6:00 Uhr! Wie können Bäume ohne Genehmigung gefällt werden? Wie bekommt man eine Baugenehmigung direkt auf Höhe Packereigraben - Feuchtwiese (Naturschutz?)mit einer derartigen Flächenversiegelung? Die Situation des Flüchtlingsheimes scheint auch weiterhin nicht geklärt zu sein. Meine Damen und Herren; Ich werde bei der nächsten Wahl alles berücksichtigen! Anwohner derart zu belästigen und zu hoffen sie würden wie immer die Beine still halten funktioniert nicht überall. Ich wehre mich mittlerweile.

  • Anja (Freitag, 23. Juni 2017 08:54)

    Lebt diese Seite eigentlich noch? Es ist erstaunlich still geworden-- seit der Vereinsgründung

  • Rehberg (Freitag, 19. Mai 2017 10:17)

    Liebe Anwohner unseres eigentlich schönen Viertels.
    Ich habe mich heute wiederholt mit dem Hausmeister und der Vertretung von Reiser in Berlin auseinandergesetzt. Es geht um die Pflege der Grünanlagen. Erst nach Druck von uns mit der Androhung von rechtlichen Konsequenzen (Vertragspflichtverletzung), sowie das erneute Einschalten der Zentrale hat dazu geführt, dass die Gärtner nach einem Verschwinden 9:00 Uhr um 10:02Uhr wieder aufgetaucht sind und die Grünanlagen in der Rue Racine endlich in Angriff nehmen. Leider hat sich in letzter Zeit herausgestellt, dass das Einschalten des neuen Hausmeisters bei Mängeln wenig Sinn hat. Einige unserer Mitbewohner haben nach wochenlanger Wartezeit bei Mietmängeln die Zenrale eingeschaltet und wurden direkt bearbeitet. Muss das sein? Die Kommunikation war schon mal besser. Ich wünsche mir bei allen Schwierigkeiten in diesem Viertel ein Auskommen mit den Servicekräften und nicht einen Gegeneinander und ich arbeite nur unter Androhung. Das sollte doch zu machen sein.
    Beste Grüße
    Rehberg

  • Günter Hermann (Mittwoch, 12. April 2017 12:26)

    BIM, was ist das für ein Verein?
    Was sind seine Aufgaben? Wer prüft den Leistungsgrad? Eine Kosten-Nutzen-Kontrolle scheint hier mal nötig zu sein..

  • a.schäfer (Mittwoch, 12. April 2017 08:41)

    Ich kann mich Th. Jennrich nur anschließen! Großes Erstaunen bei mir, mit welchem Aufwand zur Zeit Werbung für die geplante Parkanlage mit Spielplatz betrieben. Es wurden sogar Aufkleber produziert und z.B. an Laternen geklebt. Ich begrüß es als Anwohnerin sehr; das man offenbar bei der BIMA nunmehr mal wieder etwas Geld in die Hand nehmen möchte, um die Wohnanlage aufwerten - Frage mich aber; weshalb man nicht im 1. Step das Geld verwendet, die in den letzten Jahren gewachsene Verslumung zu beseitigen?! Dazu gehört auch das mittlerweile völlig heruntergekommene Schulgebäude des College Voltaires, welches durch die Nutzung durch die SIN e.V. nicht an Attraktivität gewonnen hat. Das die Anwohnerbeschwerden zu diesem Thema völlig ignoriert werden; bzw. als „Falschaussagen“ deklariert werden - Ein Schelm wer Spekulation dahinter vermutet. Schließlich könne man ja umzuziehen; bekommt man zu hören. Soll das Objekt für die Kaufinteressierten auf diese Weise entmietet werden, damit man keine lästigen „Alt-Mietverträge“ mit unattraktiven Renditen übernehmen muss?! Der Verdacht liegt nahe, da auch immer wieder eine angebliche Schließung der Notunterkunft angekündigt wird, dies aber bis dato nicht umgesetzt wurde. Obwohl doch dort mittlerweile Zustände herrschen sollen, die für die Bewohner der Notunterkunft nicht mehr tragbar wären. Ich bin schon gespannt, wie sich die gepflegte und durchgestylte Parkanlage in dieses von herumliegenden Müll, Graffiti und Scherben in das Ambiente einfügt.

  • Th. Jennrich (Freitag, 07. April 2017 16:49)

    Sehr geehrte Damen und Herren von der ICF

    wir haben heute den 07.04.2017! Uns wurde offiziell mitgeteilt, das die Asyl-Not-Unterkunft am 31.03.2017 aufgelöst wäre!!!... Es sieht nach keiner Veränderung auf dem Gelände des College Voltaire aus!!! Wie lange werden wir Anwohner und die Montessori-Schule noch "verarscht"?
    Es muss doch mal einen Menschen in verantwortlicher Position geben, der den Mut hat gegenüber der BIM nach klaren und nachprüfbaren Antworten zu fragen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Th. Jennrich
    direkter Anwohner

  • a.schäfer (Donnerstag, 19. Januar 2017 12:08)

    Aus dem Tagesspiegel - Leute für Reinickendorf vom 18.01.2017 ist folgende Information zu entnehmen:
    Collège Voltaire weiter für Flüchtlinge? Bislang ist die Nutzung der ehemaligen Schule als Flüchtlingsunterkunft bis zum 31. März terminiert. Wann die Montessori-Schule in das Collège Voltaire umziehen kann – was der Bezirk sehr unterstützt – steht nach wie vor nicht fest, weil der Bezirk in die Pläne der BIM, des Berliner Immobilienmanagement des Senats, nicht eingebunden ist. Das ist, kurz gefasst, der Kern einer Antwort von Bürgermeister Frank Balzer und Bezirksstadtrat Tobias Dollase auf eine Anfrage des Bezirksverordneten Björn Wohlert.

    Das scheint eine unendliche Posse zu werden...

  • Sonja (Sonntag, 15. Januar 2017 13:59)

    Bowling-Bahn. Ich finde, das eine super Idee. Ich hoffe, das finden andere Nachbarn auch. Eine echte tolle Initative

  • T. Keßler (Donnerstag, 22. Dezember 2016 17:43)

    Zur Frage von Herrn Jennrich vom 21.12.16 nach der Übernahme des ehemaligen Collège Voltaire (derzeit Flüchtlingsnotlunterkunft) durch die Montessori-Schule gibt es keinen neuen Sachstand: Nach wie vor hat die Montessori-Schule - außer den bekannten Absichtserklärungen von Senat, Bezirk und Politik - keine verbindliche Zusage, die ihr Planunssicherheit geben würde. Es gilt somit immer noch der Eintrag auf unserer Webseite:
    "
    - Anwohnertoleranz bisher noch gegeben - auch wegen Aussicht auf Zeitbegrenzung der NU und anschließenden Einzug der Montessori-Schule.
    - Nichteinhalten angekündigten Zeitrahmens (zunächst Sommer 2016, dann 2017 und nunmehr 2018) sorgt jetzt allerdings zunehmend für Unzufriedenheit und Ablehnung der NU.
    - Sorge, dass Montessori-Projekt ‚notleidend‘ wird, wegen Planungsunsicherheit und veränderter Senatspolitik ggü. Privatschulen. Dadurch verstärkte Vorbehalte bei Cité-Foch-Bewohnern gegen Fortbestand der NU.

  • Th. Jennrich (Mittwoch, 21. Dezember 2016 15:06)

    Sehr geehrte Damen und Herren
    gibt es aus irgendeiner Quelle verläßliche Angaben darüber, wann die Asyl-Not-Unterkunft nun endlich geschlossen wird? Der Termin 31.12.2016 ist laut Beobachtung ja wohl nicht mehr zu halten (oder war das nur wieder ein Versuch, uns Anwohner auf die lange "Besänftigungsbank" zu schieben?)

    Mit freundlichen Grüßen
    Th. Jennrich
    wohnhaft direkt gegenüber der NU

  • REHBERG (Samstag, 01. Oktober 2016 20:02)

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    wiederholt wende ich mich mit einer Frage der Organisation und der Baulogistikbelästigung an Sie. Die Grundstückseigentümerin der Cite Foch und die Eigentümer des Abrissgeländes Einkaufszentrum,
    sowie das zuständige Bauamt haben aus meiner Sicht den Prozess mal wieder nicht zu Ende gedacht. Eine Straße zu schließen und auf einer Straße den Schulverkehr, den Baustellenverkehr sowie die
    Anwohner passieren zu lassen ist ein Hohn. Ein Halteverbot, sowie eine veränderte Zeitschaltung in der Ampel an der Hermsdorfer Straße würden für deutlich mehr Frieden und Sicherheit bei allen
    betroffenen Nutzern sorgen. Wann wird der erste Schüler umgefahren, wann überhitzen sich die Gemüter? Warum ist es nicht möglich, dass sich in dieser Stadt kompetente Menschen finden und kompetende
    Lösungen schaffen? Das ist leider Berlin und ich kann und möchte mich auch nicht nach 22 Jahren an diese ist alles "egal", "geht schon irgendwie" gewöhnen. Aber sich nach acht Jahren des Versagens
    mit freier Bratwurst und Getränk feiern.
    Und wieterhin zur Asylunterkunft. Ich nehme an, dass mittlerweile auch andere Bewohner nach gescheiterten Kommunikationsversuchen leider den Weg der Anzeige gewählt haben. Es zeigt Wirkung! Auch das
    ist Berlin! Schade ...
    Mit freundlichen Grüßen
    I. Rehberg

  • T. Keßler (Donnerstag, 01. September 2016 18:56)

    Hier noch eine weitere Fundstelle zur Frage der Mietminderung bei Baulärm:

    (http://www.n-tv.de/ratgeber/Mietminderung-wegen-Baulaerms-article14256131.html)

  • T. Keßler (Donnerstag, 01. September 2016 18:03)

    Zur Anfrage von S.L. vom 24.8.16 kann folgendes festgestellt werden:
    1. Hinweise auf eine angebliche Asbestbelastung des ehemaligen franz. Einkaufs- und Gemeindezentrums gab es immer wieder, ohne dass diese tatsächlich bestätigt wurde.
    2.Zuletzt kam dieses Thema in der Einwohnerversammlung am 17.6.2015 als Tagesordnungspunkt
    "Umgang mit Schadstoffbelastungen der vorhandenen Baumasse – insbes. Asbest" zur Sprache.
    Der damalige Investor gab dazu folgende Erklärung ab:
    " Mit dem Abbruch wird ein renommiertes, bundesweit tätiges Unternehmen
    beauftragt werden, das eine vorschriftsgemäße Entsorgung von Schadstoffen
    gewährleistet – sofern sich eine entsprechende Belastung (z.B. mit Asbest )
    tatsächlich herausstellen sollte. Derzeit werden Angebote von drei Firmen für den
    Abbruch von bis zu 100 000 Kubikmetern Baumasse eingeholt."

  • Th. Jennrich (Mittwoch, 31. August 2016 19:04)

    Sehr geehrte Mieter der Cite Foch

    Herr Keßler von der ICF fragte an, ob ich ggf. meine Erfahrung in Bezug auf die Lärmbelästigung
    a) durch die Asylnotunterkunft in der Rue Racine 7
    sowie
    b)durch die Baustellen in der Cite Foch (EKZ / Rue Racine 5)
    öffentlich machen kann.
    Dazu folgendes:
    zu a)
    Wir haben mit Herrn Rechtsanwalt Röhnisch, Scharnweberstr. 132, 13405 Berlin, Tel.: 46795400 einen kompetenten Anwalt für Mietrecht, der schon sehr weit gekommen ist. Da jedoch die Verhandlungen noch
    laufen, kann und darf ich bisher nichts dazu äußern. Wer jedoch keine Rechtschutzversicherung / Mietrecht hat, braucht es gar nicht erst zu versuchen. Ansonsten kann nur unser Anwalt Auskünfte dazu
    geben.
    zu b)
    Baulärm und Baustaub sind leider hin zunehmen, wenn er Montags - Samstags in der Zeit von 7.00 - 20.00 Uhr auftritt.
    Ansonsten gibt es eine Ansprechstelle beim Senat, zu finden unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/laerm/baulaerm/de/kontakt.shtml .
    Wer dort anruft, wird vermutlich erstmal niemanden erreichen. Sie rufen aber zurück! Besser ist das "Online-Formular" mit den dort vorgegebenen Daten, man erhält schriftlich Antwort!
    Es gibt jedoch auch Urteile, die bei Baulärm und Baustaub in unmittelbarer Nachbarschaft eine Mietminderung bestätigen (siehe unter: www.hanhoerster.de/html/mietminderung_baulaerm.htm).
    Jedoch ist es immer eine Einzelfallentscheidung! Und ein "Lärmprotokoll" ist von Nutzen.
    Auch hier ist Herr Rechtsanwalt Röhnisch kompetenter Ansprechpartner!

    Mit freundlichen Grüßen

    Th. Jennrich

  • S.L. (Mittwoch, 24. August 2016 13:07)

    Wir sind nach längerem Urlaub wieder zurück und müssen fest, daß das Einkaufs-und Gemeindezentrum abgerissen wird. Was mich/uns interessiert ist die Frage nach dem "Asbest".Da diese Gebäude in Jahren
    gebaut wurden wo man "Asbest" noch überall verbaut hat. Wie groß ist die "Asbestbelastung" für die Mieter und die Umgebung? Ist das "Asbest" bereits oder wird es erst beseitigt? Welche Vorkehrungen
    sind oder wurden vorgenommen um einen sicheren Abbau zu gewährleisten?
    Diese Fragen sollte man mal an die Verantwortlichen (Bima, Bezirksamt,Bauamt, Parteien, Politiker) stellen!
    Wir sind als Mieter nicht vom Abriß in Kenntnis gesetzt worden!!

  • T. Keßler (Mittwoch, 17. August 2016 18:09)

    Ein Bewohner der Cité Foch sandte uns folgende Mitteilung:

    Die Firma Reiser ist bereits seit Februar nicht in der Lage oder Willens nach einem Kellereinbruch einen Schließzylinder zu ersetzen. Ein weiterer Einbruch war die Folge.Anrufe bei Reiser werden
    offensichtlich ignoriert bzw. nicht beantwortet.

    Bitte nutzen Sie die Funktion 'Kommentare und Mitteilungen' auf unserer Webseite, um uns weitere Fälle dieser Art mitzuteilen. Sollten sich diese häufen, werden wir seitens der Initiative Cité Foch
    bei BIMA und Reiser vorstellig werden.

  • Christophe Aptel (Donnerstag, 21. Juli 2016 14:35)

    Wie ist es mit dem Schwimmbad? Ich sehe keine Info dazu.

    Danke

  • Karin Hiller-Ewers (Samstag, 09. Juli 2016 21:45)

    Ein herzliches Dankeschön an die Initiativen Cité Foch und Waidmannslust für die kompetenten Erläuterungen und interessanten Anmerkungen beim hutigen Kiezspaziergang mit Bausenator Geisel und
    Alexander Ewers.

  • Th. Jennrich (Freitag, 01. Juli 2016 19:49)

    An alle Anwohner der Asylnotunterkunft zur Info
    Am 17.06.2016 fand ein „Runder Tisch“ mit den Betreibern der Asylnotunterkunft, 2 Bewohnern + Dolmetscher der Asylnotunterkunft, den Anwohnern aus der Rue Racine 4, 4A, 9 und 9A sowie Hr. Keßler von
    der ICF statt.
    Eingeladen war auch der Leiter des Wachschutzes, der wegen dringenderer Angelegenheiten jedoch nicht teilnehmen konnte.
    Angesprochen wurden die Themen Lärm durch Abwasserabfuhr / Bewohner / Wachschutz, die Geruchsbelästigung durch die Grubenabfuhr / Essensausgabe im Freien.
    Die Betreiber nahmen alle Beschwerden der Anwohner auf, baten um Verständnis und versprachen Änderungen.
    Am 01.07.2016 gab es einen neuen Termin für den „Runden Tisch“, bei dem es um Ergebnisse und Änderungen entsprechend den Absprachen des ersten Termins ging. Diesmal war auch der verantwortliche
    Leiter des Wachschutzes mit Verspätung dabei.
    Es wurden positive Ergebnisse festgestellt (Abfuhr nicht mehr vor 8.00 Uhr, weniger Lärm durch das Abpumpen, Tor bleibt tagsüber offen usw.) jedoch auch immer noch negative Feststellungen vorgetragen
    (Lärm bis nach 23.00 Uhr, Mittags- und Sonntagsruhe werden nicht eingehalten, Wachschutz unterhält sich lautstark untereinander, inakzeptables Verhalten bei Beschwerden von Anwohnern durch Wachschutz
    und Betreuer … ).
    Die neuerlichen Beschwerden wurden aufgenommen und weitere Abhilfe von Betreuern und Wachschutz versprochen.
    Ein Wiedersehen am „Runden Tisch“ gibt es am 08.08.2016 um 18.00 Uhr.
    Interessierte Anwohner - auch aus der Avenue Charles de Gaulle - sind gern eingeladen.
    Th. Jennrich

  • Biener (Freitag, 17. Juni 2016 21:32)

    Ich bin sehr traurig über den Zustand von City Foch, als ich noch tätig war konnte man vom Fußboden essen.
    Ich grüße alle ehemaligen Kollegen
    Ehemaliger
    Zentralheizungsmonteur
    M. Biener

  • a.schäfer (Dienstag, 14. Juni 2016 08:23)

    Liebe Anwohner, wer bisher noch nicht bemerkt hat, das die Leitung der Unterkunft in der Rue Racine 7 unsere Toleranz für Ihre Zwecke ausnutzt sollte aufwachen!

    Weder ist von dem Betreiber SIN e.V. nach über 12 Monaten eine menschenwürdige Sanitärinstallation in den Räumen der Unterkunft installiert worden, noch sind für mich als Anwohnerin der Rue Racine
    irgendwelche weiteren "Verbesserungen" erkennbar; um sowohl das Leben der Bewohner der Einrichtung, als auch das Leben der Anwohner zu erleichtern.

    Weshalb sonst, muss man z.B. Menschen in den Wintermonaten über den Hof zum WC-Container laufen lassen?
    Das die Lärmbelästigung natürlich in den warmen Monaten wieder zunimmt, liegt auf der Hand.
    Wir haben die selbe Situation wie im vergangenen Sommer. Dies ist Zeugnis für das "Bemühungen" der Heimleitung; die Situation für ALLE erträglich zu gestalten!
    Es wurde und wird einfach nichts unternommen.

    Nicht einmal die Mitarbeiter der Wachschutzfirma scheinen entsprechend gebrieft zu sein, denn auch diese sind ein nicht unerhebliche Lärmquelle – gern morgens ab 5.00 Uhr.

    Die Anwohner werden und wurden aufgefordert Toleranz für die Bewohner auszubringen, die "aus einer anderen Kultur stammen und daher deren Lärmempfinden anders ausgeprägt ist."
    Soll ich diese Begründung den Angehörigen mitteilen, wenn mir als Intensivschwester aufgrund des ständigen Schlafentzug ein schwerwiegender Fehler bei der Versorgung meiner Patienten
    widerfährt?


    Das Lärmschutzgesetz ist einzuhalten, egal aus welcher Region man zuwandert oder welcher Konfession man angehört!

    Liebe Nachbarn - solidarisiert Euch! Lassen Sie sich nicht von den Wachschützern einschüchtern, wenn Sie die Lärmbelästigungen dokumentieren wollen – rufen Sie die Polizei.
    Erstatten Sie Anzeige – dies kann man auch Online praktizieren.

  • Th. Keßler (Sonntag, 12. Juni 2016 17:53)

    Am 8.6.16 sandte die Initiative Cité Foch folgende Mail an die Leitung der Asylbewerberunterkunft:

    Sehr geehrter Herr Wegner, sehr geehrte Frau Baumgarten,

    uns erreichen jetzt vermehrt Mails von unmittelbaren Nachbarn der Rue Racine 7, die sich über eine - mit dem Einsetzen der wärmeren Jahreszeit - wieder zunehmende Lärmbelästigung beschweren.

    ​Diese geht meinem Eindruck nach auch bis weit nach 22.00 Uhr sowohl vom Eingangsbereich der Rue Racine 7 aus, wo sich Gruppen von Bewohnern bis spät nachts laut unterhalten und telefonieren, als
    auch vom vorderen Hof und von den Bungalows mit den anliegenden Freiflächen, wo sich Erwachsene und auch Kinder bis spätabends lautstark im Freien aufhalten.

    Nun wird man die Menschen gerade im Sommer auch nach 22.00 Uhr nicht bei geschlossenen Fenstern auf Ihre Unterkünfte beschränken können, und die Mehrzahl der Menschen, die in der Rue Racine 7 wohnen
    kommen aus Kulturen, in denen das Lärmempfinden anders ausgeprägt ist, aber Sie als Betreiber könnten z.B. durch Aushänge und Sicherheitskräfte darauf hinwirken, dass das 'Gesellschaftsleben' im
    Außenbereich - zumindest nach 22.00 Uhr - ruhiger abläuft und auf den hinteren Grundstücksbereich beschränkt bleibt, z.B. beim Klettergerüst. Wenn Sie dort Sitzgelegenheiten schaffen würden, könnten
    sich die Bewohner dorthin zurückziehen, und die Lämbeeinträchtigung der Nachbarn wäre auf diese Weise vermutlich spürbar geringer.

    Dies erscheint mir auch im Hinblick auf den jetzt begonnenen Ramadan wichtig, weil die Menschen - zumindest die Muslime unter ihnen - in dieser Zeit bis spät in die Nacht hinein auf sind. Da es unter
    Ihren Bewohnern nicht nur Muslime gibt, wäre dies auch eine Rücksichtnahme im Hinblick auf die anderen nicht muslimischen Bewohner der Notunterkunft.

    Die Bewohner der Cité Foch haben sich bisher insgesamt als tolerante und aufgeschlossene Nachbarn gezeigt und sich friedlich und in vielen Fällen auch kooperativ verhalten. Uns ist sehr daran
    gelegen, dass dies so bleibt und nicht etwa durch Lärmbelästigung und andere Beeinträchtigungen in Frage gestellt wird und Reaktionen hervorruft, die das Erreichte in Frage stellen.

    Als Inhaber des Hausrechts in der Rue Racine 7 sind jetzt Sie gefragt !

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas Keßler

    (Koordinator der Initiative Cité Foch)

  • Th. Jennrich (Sonntag, 12. Juni 2016 12:34)

    An alle Mieter in der Cite Foch;
    wir sind betroffene Mieter gegenüber der Asyl-Not-Unterkunft. Wir
    stehen derzeit alleingelassen da und versuchen uns gegen die
    auftretenden Lärm- und Geruchsbelästigungen zu wehren. Es kann und
    darf aber nicht sein, dass unsere Rechte (Landesimmissionsschutzgesetz
    Berlin zum Beispiel)nicht für unseren neuen Nachbarn gilt.
    Alleinstehend vor dem Wachpersonal bzw. den Betreuern werden wir kein
    Gehör finden. Bei der nächsten Ruhestörung haben wir das Recht, die
    Polizei bzw. vor 18.00 Uhr das Ordnungsamt zu rufen! Nutzt diese
    Möglichkeit. Einige Mieter verklagen die BIMA auf Mietminderung, da Sie
    bis zum Juli 2015 Eigentümerin des Grundstückes war! Und somit sich
    nicht mit "Nichtwissen" aus ihrer Verantwornung stehlen kann. Wir werde
    Sie über die Ergebnisse der Verhandlungen in Kenntnis setzen!

  • Klaus Plewa (Samstag, 11. Juni 2016 12:28)

    "Information Nachbarn" des Teams Rue Racine 7

    Die Pläne einer Nutzung des Geländes der Notunterkunft in der Rue Racine durch die Montessori-Schule scheinen - so ist zu befürchten - nicht mehr ernsthaft mit Aussicht auf Verwirklichung verfolgt
    werden zu können. In der RAZ 10/16 vom 26.05.2016 wird Herr Grune mit dem Satz zitiert: 'So haben wir schon jetzt die Information der BIM, dass wir zu Beginn des Schuljahres 2017/2018 noch nicht dort
    einziehen können'.
    Das bedeutet für uns Anwohner weiterhin rücksichtslose Lärmbelästigungen durch Bewohner der Unterkunft.

    Ich habe deshalb die "Information Nachbarn" zum Anlass genommen, eine E-Mail an die neue Leiterin der Notunterkunft zu senden.

    "Guten Tag Frau Baumgarten,
    da die Verteilung der 'Information Nachbarn' schon in Ihre Leitungszeit fällt, richte ich die folgenden Anmerkungen an Sie.

    Die Verantwortlichen in der Notunterkunft Rue Racine 7 haben anscheinend trotz vielfacher Beschwerden immer noch nicht begriffen oder begreifen wollen, wie belastend das Verhalten von Bewohnern der
    Unterkunft für die 'Nachbarn' ist. Das belegen auf entwaffnende Weise die Ausführungen im ersten Absatz der genannten Information.

    Die von der Notunterkunft ausgehenden Lärmbelästigungen bewirken für die Anwohner eine erhebliche Verminderung der Lebensqualität.
    Schulbetrieb bedeutete Feierabende, Ruhe an den Wochenenden, an Feiertagen und in den Ferien. Jetzt toben sich in diesen Zeiten Bewohner des Collège Voltaire erst richtig aus. Dabei werden selbst
    rechtliche Vorschriften außer Acht gelassen, wie zum Beispiel § 4 des Landes-Immissionsschutzgesetzes Berlin, der den Schutz der Sonn- und Feiertagsruhe regelt. Es klingt in diesem Zusammenhang wie
    Hohn, wenn es in Ihrer Information heißt, 'wir bemühen uns täglich darum, dass wir Ihnen keine Mehrbelastung durch eventuellen Lärm oder ähnlichem bescheren'.

    Bemühen dürfte bei dem von Ihnen betreuten Personenkreis nicht reichen.
    Durchsetzen ist das Gebot der Stunde.

    Trotz allem immer noch mit freundlichen Grüßen.

    K.P."

  • Ilka Rehberg (Donnerstag, 02. Juni 2016 23:15)

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    leider habe ich zunehmend Verständnisprobleme mit unseren Flüchtlingen. Regelmäßig tobt dort das Leben bis 24:00 Uhr. Ich habe dort auch bereits auf den AB gesprochen, da ich das Rufen der Polizei
    kleinkariert finde. Da wir aber alle morgens raus müssen und sich somit eine zunehmende Belastung einstellt, fehlt uns ebenfalls zunehmend die Toleranz. Wie kann das Problem diplomatisch gelöst
    werden?
    Mit freundlichen Grüßen
    Ilka Rehberg

  • Michaela Ahrens (Montag, 16. Mai 2016 17:20)

    Aus sicherer Quelle wurde mit zugetragen, das eine Begehung mit der BIMA, dem Hausmeister und anderen erfolgte an den Standorten altes Schwimmbad, Alte BND Zentrale und Sportplatz. Es ist auf jeden
    Fall schon beschlossen auf dem alten Sportplatz einen Containerbau zu machen. Wissen Sie noch mehr. Die Notunterkunft in der Rue Racine 7 soll dafür geräumt werden.

  • a.schäfer (Montag, 07. März 2016 09:18)

    Der Aushang der HV Reiser an die Hundebesitzer der Cite Foch stellt uns allen mal wieder sehr drastisch dar, wie die selbstverschuldete Verslumung und Vermüllung der Cite Foch auf die Mieter
    geschoben werden soll. Hunde benutzen KEIN Toilettenpapier! Aber so ist das mit der Profitgier: Dann verkauft man EKZ an Pleite-Investoren und Schrottimmobilien vermietet man; um
    Massen-Menschenhaltung zu betreiben.

  • Initiative Cité Foch (Donnerstag, 21. Januar 2016 17:20)

    Die ICF erhielt zum Thema 'Unbefugtes Eindringen in Wohnhäuser der Cité Foch und Kellerdiebstähle' einen weiteren Hinweis eines Anwohners:
    " Wie Sie ganz richtig erwähnen, hat es in der Vergangenheit bereits Diebstähle aus Kellern, aber auch Garagen gegeben. Wir waren selbst betroffen (mit nicht unerheblichem Schaden). Vor wenigen Tagen
    wurde einem Nachbarn in unserem Haus ein Einkaufswagen, der im Treppenhaus abgestellt war, entwendet."

  • Initiative Cité Foch (Donnerstag, 21. Januar 2016 12:22)

    Eine Cité-Foch-Bewohnerin schickte uns folgende Mail:
    Ich habe am heutigen Tag einen Fehler begangen. Als es bei uns klingelte öffnete ich erst die Tür und schaute danach, wer es sein könnte. Ich konnte keine Person entdecken, aber die Tür schließen
    hören. Meine Idee –Werbung. Ein wenig später klingelte eine Nachbarin und informierte uns, dass sie im Dachgeschoss zwei jugendliche Personen antraf, welche sich dort aufhalten wollten. Als sie um
    deren Identifikation bat flohen diese. Ich vermute, dass sie zunächst in den Keller rannten, um nach dem Schließen der Tür das Dachgeschoss aufzusuchen. Da ich mit vorstellen kann, dass dies nicht
    nur bei uns geschieht schreibe ich Ihnen, da Sie mehr Mieter erreichen können. Ich werde in unserem Haus Zettel zur Warnung aufhängen.

    Die ICF hat darauf wie folgt geantwortet:
    Im Übrigen hat es derartige Vorfälle schon früher gegeben und auch die größere Zahl von gemeldeten Kellerdiebstählen könnte auf diese Weise erklärt werden.
    Wir haben im Vorbeigehen gesehen, dass Sie an Ihrer Haustür ebenfalls eine entsprechende Warnung angebracht haben. Es bleibt zu hoffen, dass diese noch mehr Mieter daran erinnert, dass niemandem die
    Tür geöffnet werden sollte, von dessen Identität man sich nicht vorher überzeugt hat. Soweit ich gesehen habe, haben alle Häuser eine Gegensprechanlage.

Besucher seit Einrichtung der Webseite WWW.initiative-cite-foch.de

Hausmeister

Herr Wittwer

0151 68979244

(für CitÉ foch und Cité Pasteur)

Hausverwaltung Reiser

030-9832172-0 oder info-berlin@reiser.de

Ordnungsamt Reinickendorf

Zentrale Vermittlung

Tel.: 90294-2933

Bei Ordnungswidrigkeien während der Geschäftszeiten

Polizei Reinickendorf:

Tel.: 4664112-700 und -701

Für die Cité Foch zuständiger Kontaktbereichsbeamter:

Polizeikommissar C. Walczuch

 

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